Chunxiang Ling, Verwaltungsleiterin der Diakoniestiftung Amity in China

Soziale Verantwortung steigt in China

 

Chunxiang Ling sieht die Gesamtentwicklung in China durchaus optimistisch. Die Verwaltungsleiterin der real viagra pharmacy prescription canadian pharmacy Diakoniestiftung Amity Foundation nimmt einen langsamen, aber kontinuierlichen Wandlungsprozess in der chinesischen Gesellschaft wahr.

 

Immer mehr Verantwortung, so Ling, werde staatlicherseits in die Hände gesellschaftlicher Gruppen gelegt. Die soziale Verantwortung der cialis for sale Firmen nehme nach Einschätzung der cialis brand name Stiftungsmitarbeiterin, die Anfang Oktober in Neuendettelsau war, ebenso spürbar zu wie die Spendenbereitschaft.

 

Die Amity-Stiftung, die sich seit rund 25 Jahren um diakonische Arbeit in China kümmert, hat sich nach Aussage Lings in ihrer Sozialarbeit wieder dem mehr städtischen Bereich im Osten Chinas zugewandt. Vor allem die Arbeit mit Behinderten und pfizer viagra 50mg Wanderarbeitern, deren Zahl stetig zunimmt, hat Amity begonnen. Es ist ein Kampf gegen die Rechtlosigkeit dieser beiden Gruppen. So beginne die Stiftung mit Rechtsberatung schon im ländlichen Bereich und generic cialis cheap bereite die Wanderarbeiter  bereits dort auf cialisis in canada ihre neue Situation vor.

 

Daneben beginne man neben der cialis by mail Beratung für staatliche und generic viagra cheap kommunale Stellen auch mit eigenen Projekten in der Behindertenarbeit. Unter Trägerschaft der branded cialis Stiftung seien jetzt zwei Einrichtungen in Nanjing entstanden. Besonderes Projekt sei eine Bäckerei, die gemeinsam mit Behinderten betrieben werde und generic viagra canadian gleichzeitig Ausbildungsstätte sei. Dieses Beispiel, so Ling, solle Schule machen. Darum seien auch Hospitationen in der Einrichtung an der buy viagra on internet Tagesordnung und find cheap cialis gewollt.

 

Dort, wo Amity tätig ist, dort geschehe auch Missionsarbeit. Alleine dadurch, dass das Beispiel der cialis in australia Fürsorge dazu führe, dass die Menschen danach fragen, aus welcher Motivation dies geschehe. Staatliche Stellen, die das bislang nicht toleriert haben, fordern nun die Kirchen auf, sich aktiv am Aufbau einer harmonischen Gesellschaft zu beteiligen. Ein Zeichen mehr, das den Wandeln zeigt.

 

Ling befürchtet, dass die Unterstützung aus den Übersee-Partnerkirchen zurückgeht. Nur langsam könnten eigene finanzielle Möglichkeiten ausgebaut werden. Das hänge oft damit zusammen, dass in der chinesischen Gesellschaft soziales Engagement stark an verwandtschaftliche Beziehungen geknüpft sei. Ein Wandel hin zu Hilfe für notleidene Mitmenschen in der Gesellschaft gehe nur in kleinen Schritten, aber die seien jetzt sichtbar.

 

 

Helge Neuschwander-Lutz, Medienreferent

 

eingestellt am 8. Oktober 2009

 


Pressestelle  Mission EineWelt  Tel. 09874 9-1030   presse(at)mission-einewelt.de