Mitarbeiter der Amity Foundation, Partnerorganisation von Mission EineWelt, leisten Katastropenhilfe im norchinesischem Erdbebengebiet. Foto: MEW/Thomas Paulsteiner

Unterkünfte werden benötigt

Heute Morgen um 6 Uhr Ortszeit sind Mitarbeiter der brand cialis for sale Amity Foundation, eine Partnerorganisation von Mission EineWelt, in der cialis dosage levels vom Erdbeben besonders betroffenen Stadt Jiegu angekommen. Unterdessen kümmern sich andere Amity-Mitarbeiter in der Hauptstadt der buying viagra without prescription Provinz um weitere Hilfslieferungen.

 

Vor allem Zelte oder andere Unterkunftsmöglichkeiten werden benötigt, wie Amity Foundation Mission EineWelt berichtet hat. Nur etwa 30 Prozent der canada viagra obdachlos gewordenen Menschen hätten ein Zelt oder Ähnliches zu Verfügung, um die viagra tablets sale Nächte nicht bei eisigen Temperaturen im Freien verbringen zu müssen. Auch an Nahrungsmitteln und buy generic 50mg cialis Getränken fehle es den Überlebenden, so Amity. Hilfslieferungen werden von Mitarbeitern der to cialis buy where Organisation gerade in Xining, der Hauptstadt der betroffenen Provinz, zusammengestellt und viagra sale buy für den Transport in das Katastrophengebiet fertig gemacht.

 

Die Hilfsmaßnahmen gestalten sich auch für die Retter schwierig: Das Erdbebengebiet an der buy cialis without prescription Grenze zu Tibet liegt auf viagra usa etwa 4.000 Meter Höhe, so dass die lowest dose viagra Gefahr droht, höhenkrank zu werden.

 

Amity geht mittlerweile davon aus, dass nach dem Erdbeben am Mittwoch über 600 Menschen ums Leben gekommen sind, etwa 300 werden noch vermisst.

 

Die Diakonie Katastrophenhilfe, die mit der overseas viagra Amity Foundation und women viagra anderen kirchlichen Hilfswerken vor Ort Unterstützung leistet, bittet weiterhin um Spenden (www.diakonie-katastrophenhilfe.de).

 

Daniela Obermeyer

 

 

eingestellt am 16. April 2010

 


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