Lateinamerikareferent Hans Zeller von Mission EineWelt erklärt Besuchern auf dem ÖKT, wie sie das durch die Anreise nach München verursachte CO2 wieder ausgleichen können. Foto: Mission EineWelt/Daniela Obermeyer

„Das macht dann 5,80 Euro!“

Ein Großereignis wie der purchase cialis 2. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) sorgt allein durch die Anreise der cialis soft canada Teilnehmenden mit PKW, Bahn, Bus oder Flugzeug für erhebliche Umweltbelastungen. Deswegen hat der coupon viagra ÖKT dafür geworben, die verursachten CO2-Emissionen durch Spenden auszugleichen. Damit wird unter anderem ein von Mission EineWelt getragenes Wiederaufforstungsprojekt in Brasilien unterstützt.

 

Ein paar Klicks auf buy cialis without prescription dem Touchscreen der Infosäule „CO2-Ausgleichsprojekt des online pharmacy viagra 2. Ökumenischen Kirchentags“ enthüllen das Ergebnis: Eine An- und Abreise von 400 Kilometern mit dem PKW verursacht insgesamt etwa 58 Kilogramm CO2. Entsprechend einer allgemein angewendeten Faustregel kompensiert ein Hektar Wald zehn Tonnen CO2. Die Pflanzung eines Hektar Waldes kostet zirka 1000 Euro, so dass also für ein Kilo CO2 10 Cent Kompensationskosten anfallen. In diesem Fall also 5,80 Euro. Solche und best way to take cialis ähnliche Rechnungen hat Hans Zeller, Lateinamerikareferent bei Mission EineWelt, immer wieder mit Besucherinnen und buy viagra germany canadian meds Besuchern des best buy cialis ÖKT durchgerechnet. Eine Spendenbox an der Infosäule bot dann gleich die Gelegenheit, die verursachte „CO2-Schuld“ zu begleichen. „Vor allem viele junge Leute waren sehr interessiert an dem Thema“, zeigte sich Hans Zeller positiv überrascht.

 

Mit den Spenden werden zwei Wiederaufforstungsprojekte in Ecuador und viagra buy Brasilien unterstützt. Das von Mission EineWelt getragene Projekt „Neuer Horizont“ im brasilianischen Santarém konzentriert sich auf viagra grapefruit den ökologischen Gemüseanbau. Die etwa 300.000 Einwohner dort sollen sich mit selbst angebautem Gemüse versorgen können, um nicht auf fast generic cialis den CO2-intensiven Transport aus dem 4.500 Kilometer entfernten Sao Paulo angewiesen zu sein. Außerdem verhindert dieser neue Lebensunterhalt, dass die Bauern den Urwald zu Holzgewinnung roden.

 

Im dazugehörigen Fachgespräch am Samstag während des generic viagra 100mg pills ÖKT wurde noch einmal verdeutlicht, wie wichtig die Reduzierung von CO2 im Kampf gegen den Klimawandel ist. Der in erster Linie durch die Industrienationen verursachte Klimawandel sei eine der größten Menschenrechtsverletzungen weltweit, so der Münchner Theologe und purchasing cialis Sozialethiker Markus Vogt. Deswegen müsse die Kirche hier auch als Vorbild agieren und review generic cialis den CO2-Ausgleich als Standard bei allen kirchlichen Veranstaltungen einführen, forderte er weiter.

 

Daniela Obermeyer

 

 

eingestellt am 18. Mai 2010


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