Hunger trotz Massenproduktion

Für eine nachhaltigere und viagra light switch sozial gerechtere Agrarpolitik in Lateinamerika setzt sich der how much is viagra Fachausschuss Lateinamerika von Mission EineWelt ein. Mit einer schriftlichen Deklaration ist der cialis ususal dosage Ausschuss an die Präsidentin der viagra 100mg effects Landessynode, Frau Dr. Dorothea Deneke-Stoll herangetreten und soft tab cialis hat sie gebeten, sich für dieses Anliegen bei der cialis dosis Bundesregierung stark zu machen.

 

Den Anstoß für die Deklaration lieferte der pfizer viagra canada 14. Brasilientag von Mission EineWelt Anfang des cialis kopfschmerzen Jahres in Nürnberg. Die Teilnehmerinnen und viagra india Teilnehmer dort kamen zu der cialis overnight delivery Überzeugung, dass die herkömmliche Agrarpolitik in Lateinamerika zwar einige Gewinner, aber auch viele Verlierer hat, dass sich trotz enormer Produktivitätssteigerungen immer weniger Menschen von der Landwirtschaft im eigenen Land ernähren können. Ein konkretes Beispiel wurde am Distrikt Três de Maio im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul gezeigt: In dem ländlichen Distrikt arbeiteten 1960 rund 28.000 Menschen in der Landwirtschaft, heute sind es nur noch 6000. Erhöhte Mechanisierung der Landwirtschaft, Einsatz von Agrarchemikalien und best price cialis 20mg genetisch veränderten Pflanzen sorgen für eine wachsende Produktivität pro Arbeiter, sodass immer weniger Arbeitkräfte benötigt werden. Die Folge: Arbeitslose Bauern wandern in die Städte ab, dort wachsen die Armutsgürtel. Zudem wird die Umwelt durch Einsatz der Chemikalien stark belastet.

 

Um etwas gegen diese Entwicklung zu unternehmen, haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des cialis professional no prescription Brasilientages sowie der Fachausschuss Lateinamerika von Mission EineWelt an die Präsidentin der Landessynode, Frau Dr. Dorothea Deneke-Stoll, gewandt. Sie soll den Antrag unterstützen, der die Bundesregierung aufruft, sich im In- und Ausland für ein Umdenken in Bezug auf viagra 100 mg eine neue Agrarpolitik einzusetzen. Diese müsse die ökologischen Kreisläufe stärker berücksichtigen und viagra sales in canada natürliche Ressourcen nicht als reine Ware, sondern als Gabe Gottes ansehen, die es zu bewahren gilt.

 

Daniela Obermeyer

 

 

eingestellt am 11. Juni 2010


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