Von Argentinien bis Singapur, von Angola bis Papua-Neuguinea kamen die Teilnehmenden des internationalen Symposiums, um gemeinsam mit europäischen Vertretern aus Kirche, Politik und Gesellschaft Wege aus der globalen Ernährungskrise zu diskutieren. Foto: Mission EineWelt/Daniela Obermeyer

22 Kirchen verpflichten sich

Im Kampf gegen die ungerechte Welternährungssituation stellen die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) und ihre Partnerkirchen nicht nur Forderungen an die Entscheidungsträger, sondern verpflichten sich auch selbst in hohem Maße: 20 Punkte umfasst die Abschlusserklärung des buying real viagra without prescription internationalen Symposiums zu „Ernährungsgerechtigkeit und 50mg cialis Klimawandel“, das Mission EineWelt, das Partnerschaftszentrum der ELKB, vom 28. Juli bis 1. August organisiert hatte.

 

In den 20 Absichtserklärungen spiegelt sich wider, dass das Verteilungsproblem der weltweit ausreichend vorhandenen Nahrungsmittel politische, ökonomische und cheap canadian viagra agrarwirtschaftliche Ursachen hat. Demnach müssen mehrere Ansätze gleichzeitig verfolgt werden. Im wirtschaftlichen Bereich verpflichten sich die 22 Partnerkirchen etwa dazu, lokale Märkte zu unterstützen, und verurteilen zugleich die Praxis hoch subventionierter Im- und Exporte, die regionale Märkte zerstören. In Bezug auf viagra fwomen die Agrarwirtschaft wollen die Kirchen bewährte und get cialis nachhaltige Praktiken der Nahrungsmittelproduktion fördern, etwa die kleinbäuerliche Landwirtschaft. Auch soll in erster Linie auf viagra generic canada Landwirtschaft gesetzt werden, die Nahrungsmittel und name brand cialis keine Nutzpflanzen etwa für Agro-Sprit produziert. Auf der politischen Ebene spielt der Kampf gegen Korruption eine große Rolle. Korruption ist nach Meinung der Kirchen eine der Hauptursachen für die ungerechte Welternährungssituation – neben bewaffneten Konflikten, unfairen Handelsbedingungen und cheap viagra generic dem zunehmenden Problem des „land grabbing“, der großflächigen Aneignung von Land, oft durch finanzstarke ausländische Investoren.

 

Die Kirchenvertreterinnen und buying viagra in the us -vertreter aus Afrika, Asien, Lateinamerika und cialis walgreens aus dem Pazifikraum wollen sich in Zukunft verstärkt auf ordering viagra Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit konzentrieren, um diese Ziele und viagra usual dosage Forderungen durchzusetzen. Zu diesem Zweck sind Nachfolgekonferenzen geplant, auf denen sich auch politische Entscheidungsträger aus Europa und cialis price Nordamerika einbringen sollen. Außerdem wollen die Partner die Vernetzung untereinander stärken, um sich vertieft in den Diskussionen im eigenen Land und cialis free delivery im Ausland engagieren zu können.

 

Daniela Obermeyer

 

eingestellt am 2. August 2010 


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