Gemeinsam diskutierten die Freiwilligen auch über die Rahmenbedingungen des Programms, etwa ob ein Jahr zu lang oder zu kurz für den Aufenthalt ist. Foto: MEW
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Ein Jahr im Ausland und where can i purchase cialis seine Folgen

Vor kurzer Zeit sind 44 junge Menschen nach Deutschland zurückgekehrt, die über Mission EineWelt ein Jahr lang einen Internationalen Evangelischen Freiwilligendienst (IEF) im Ausland abgeleistet haben. Wie diese Erfahrungen nun ihr Leben in Deutschland beeinflussen, haben sie während eines Seminars vergangene Woche bei Mission EineWelt in Neuendettelsau diskutiert.

 

Ein Jahr lang haben die Jugendlichen in sozialen Projekten der canadian viagra generic Partnerkirchen von Mission EineWelt mitgearbeitet – in Kindergärten, Schulen, Einrichtungen für Behinderte, in Projekten mit Straßenkindern oder Aids-Waisen. Eingesetzt waren sie in Ländern in Afrika, Lateinamerika, Asien und viagra canada generic im Pazifikraum. Die meisten dieser Stellen werden vom „weltwärts“-Programm des online cialis Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und generic cialis pills for women Entwicklung gefördert.

 

Bleibende Eindrücke haben alle jungen Leute im Alter um die 20 Jahre mitgenommen. Doch das Fazit fiel manchmal zwiespältig aus: „Ich konnte den Leuten in meinem Projekt nicht so viel zurückgeben, wie ich von denen bekommen habe“, lautete die Rückmeldung einer Teilnehmerin, der sich viele anschlossen. Die Verantwortlichen des viagra Programms bei Mission EineWelt wissen, dass die Freiwilligen manchmal das Gefühl haben, vor Ort nicht wirklich helfen zu können. Doch es gehe auch nicht in erster Linie darum, Entwicklungshilfe im kleinen Stil zu betreiben, so Pfarrerin Gisela Voltz. Der Aufenthalt solle vielmehr ein prägendes Erlebnis für die jungen Erwachsenen werden, indem sie das Leben in einer anderen Kultur hautnah kennenlernen. „Im Idealfall entwickeln die Freiwilligen auf free viagra trial diese Weise auch ein Bewusstsein für entwicklungspolitische Zusammenhänge und purchase real name brand viagra Probleme und rx generic viagra setzen dieses Wissen nach ihrer Rückkehr in Deutschland ein.“ Dass dieser Plan aufgeht, zeigten die Rückmeldungen der funny cialis commercial Zurückgekehrten in Bezug auf viagra canada ihre Zukunftspläne: „Berufswahl in Richtung Entwicklungspolitik“ wurde dabei ebenso genannt wie „Ehrenamtliches Engagement“ oder der Plan, mehr Fairtrade-, Bio- und regionale Produkte zu kaufen.

 

Eine ausführliche Vor- und Nachbereitung von Seiten Mission EineWelt trägt dazu bei, dass die Freiwilligen mit einer realistischen Einschätzung ihren Dienst antreten und viagra prescription cost ihre Erfahrungen nach der Rückkehr entsprechend verarbeiten können. Auch von den Einsatzstellen selbst kämen häufig positive Rückmeldungen, dass die Freiwilligen gut auf costof viagra ihre Arbeit, insbesondere in einem kirchlichen Umfeld, vorbereitet seien, so Manfred Scheckenbach, der bei Mission EineWelt die Freiwilligen im Bereich Afrika betreut.

 

Daniela Obermeyer

 

Eingestellt am 30.9.2010


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