1. Preis: Konzentriert stellt Samson in einer Schreinerei in Tandala/Tansania Bettfüße her. Der 23-jährige Azubi ist gehörlos. Für seine Arbeit erhält er monatlich 30.000 tansanische Schillinge, das entspricht etwa 17 Euro. Foto: Benjamin Gassner
2. Preis: Die Mütter von der Plaza de Mayo fordern Aufklärung darüber, was mit ihren Kindern während der Militärdiktatur in Argentinien passiert ist. 30.000 Menschen sind in den 80er Jahren spurlos verschwunden, die Fälle sind bis heute nicht aufgeklärt. Deshalb versammeln sich die Mütter noch heute jede Woche und drehen ihre Runden auf der Plaza de Mayo in Buenos Aires. Foto: Gabriel Haggenmüller
3. Preis: Die beiden Mädchen in Villa Itatí, einem Elendsviertel am Rande von Buenos Aires in Argentinien, haben während einer Essensvergabe Brot und Tee bekommen. Ihr Lächeln hebt die Stimmung in dem sonst oft so chaotischen Viertel. Foto: Jonas Ächtner

Schnappschüsse eines bewegten Jahres

Mission EineWelt kürt Gewinnerfotos der Freiwilligen.

 

Zu einem Fotowettbewerb hatte Mission EineWelt die jungen Leute des letzten Jahrgangs eingeladen, die über das Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission einen Internationalen Evangelischen Freiwilligendienst geleistet hatten. Die Bilder sollten die Arbeit oder den Lebensalltag der Freiwilligen in ihrem Projekt oder der Menschen vor Ort anschaulich darstellen. Auch Fotos zur aktuellen Ernährungskampagne von Mission EineWelt „Wir haben genug.!“ konnten eingesandt werden. Eine hausinterne Jury bewertete die Bilder nach Originalität, Aussagekraft und Qualität. Die drei Gewinnerbilder wurden mit Geldpreisen im Wert von insgesamt 600 Euro prämiert.

 

 

1. Preis

Konzentriert stellt Samson in einer Schreinerei in Tandala/Tansania Bettfüße her. Der 23-jährige Azubi ist gehörlos. Für seine Arbeit erhält er monatlich 30.000 tansanische Schillinge, das entspricht etwa 17 Euro.

Foto: Benjamin Gassner

 

2. Preis

Die Mütter von der Plaza de Mayo fordern Aufklärung darüber, was mit ihren Kindern während der Militärdiktatur in Argentinien passiert ist. 30.000 Menschen sind in den 80er Jahren spurlos verschwunden, die Fälle sind bis heute nicht aufgeklärt. Deshalb versammeln sich die Mütter noch heute jede Woche und drehen ihre Runden auf der Plaza de Mayo in Buenos Aires.

Foto: Gabriel Haggenmüller

 

3. Preis

Die beiden Mädchen in Villa Itatí, einem Elendsviertel am Rande von Buenos Aires in Argentinien, haben während einer Essensvergabe Brot und Tee bekommen. Ihr Lächeln hebt die Stimmung in dem sonst oft so chaotischen Viertel.

Foto: Jonas Ächtner

 

(Ein Klick auf die Bilder vergrößert die Fotos.)

 

Daniela Obermeyer
Eingestellt am 28.10.2010

 


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