Hexerei, Zauberei und das Christentum in Papua-Neuguinea
Das Spannungsverhältnis zwischen Christentum und traditionellem Hexerei- und Zauberglauben in Papua-Neuguinea steht im Mittelpunkt eines Vortrags von Jack Urame am 9. November bei Mission EineWelt in Neuendettelsau.
Der Pfarrer aus Papua-Neuguinea ist Leiter des Melanesischen Instituts in Goroka, eine ökumenische Forschungs- und Bildungseinrichtung, die unter anderem von
der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Papua-Neuguinea unterstützt wird. Das Institut untersucht die verschiedenen Religionen und Kulturen im melanesischen Raum, und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Thema „Hexerei/Zauberei und Christentum“.
Jack Urame lebte von 2001 bis 2005 mit seiner Familie in der Gemeinde Auhausen (Dekanat Oettingen) und arbeitete dort im Auftrag von Mission EineWelt als ökumenischer Mitarbeiter.
Die Veranstaltung in deutscher Sprache aus der Reihe „begegnen und bewegen – Impulse aus Mission EineWelt“ findet am Dienstag, den 9. November im Johann-Flierl-Raum bei Mission EineWelt statt (Hauptstraße 2, Neuendettelsau). Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Begegnung bei Getränken.
Daniela Obermeyer
Eingestellt am 5.11.2010
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