Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es Einblicke in diakonische Projekte mit verschiedenen Partnerkirchen, wie hier am Stand der „Medizinischen Notversorgung Tansania“. Foto: MEW
Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es Einblicke in diakonische Projekte mit verschiedenen Partnerkirchen, wie hier am Stand der „Medizinischen Notversorgung Tansania“. Foto: MEW

Mehr Wertschätzung für die Partnerschaftsarbeit

Die Missions- und Partnerschaftskonferenz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) ruft die kirchenleitenden Organe auf, dazu beizutragen, dass die Partnerschaftsarbeit auf allen Ebenen der Landeskirche mehr Wertschätzung erfährt.

 

Die über 70 Pfarrerinnen, Pfarrer und generic vs brand name viagra Beauftragte für Mission, Partnerschaft und viagra value card Entwicklungsdienst in bayerischen Dekanaten formulierten anlässlich ihrer Jahrestagung vom 12. bis 14. November bei Mission EineWelt einen entsprechenden Antrag, der in den nächsten Tagen an die Gremien der Kirchenführung versendet wird.

 

Partnerschaftsarbeit sei ein sichtbares Zeichen für die weltweite Gemeinschaft der lutherischen Kirche, so der Tenor des Antrags, und stärke auch die Kirche vor Ort in ihren Grundaufträgen: So würden etwa die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und generic viagrageneric viagra das gottesdienstliche Leben durch die Partnerschaftsarbeit neue Impulse bekommen. Auch der diakonische Auftrag der Kirche werde geschärft, da ungerechte Strukturen in den Ländern der Partnerkirchen aufgedeckt und buying cialis gemeinsam bekämpft würden. „Wir befürchten, dass die Partnerschaftsarbeit in Zeiten von Finanznot und viagra professional vs viagra mangelnden Ressourcen innerhalb der Kirche an Bedeutung verliert“, erläutert Pfarrer Jens Porep, Leiter des Referates Partnerschaft und Gemeinde von Mission EineWelt, die Hintergründe. Partnerschaftsarbeit solle den gleichen Stellenwert in Gemeinden und buy viagra online Einrichtungen erhalten wie andere Arbeitsbereiche und buy real viagra online without prescription in den Haushaltsplänen eine angemessene Berücksichtigung finden, so der Wunsch der Unterzeichnerinnen und woman and cialis Unterzeichner.

 

Die diakonische Arbeit in den Partnerkirchen und cialis 30 mg Impulse daraus für die Partnerschaftsarbeit waren auch diesjährige Themenschwerpunkte der Tagung. In einem Podiumsgespräch berichteten Mitarbeitende aus Partnerkirchen der ELKB in Tansania, Brasilien und fast buy cheap viagra Papua-Neuguinea über die dortige diakonische Arbeit. Dabei wurde deutlich, dass diese, anders als in Deutschland, oft stark ehrenamtlich und viagra for canadians viel ortsnäher strukturiert ist. Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ konnten die Partnerschaftsbeauftragten aus Deutschland eigene diakonische Projekte mit Partnerkirchen vorstellen, von einer Schulpartnerschaft zwischen Papua-Neuguinea und cialis overnight dem Dekanat Dingolfing bis zu einem Heim für Straßenmädchen in Nairobi.

 

Diskutiert wurde auch über den Zusammenhang von Diakonie und ordering viagra Mission in der Partnerschaftsarbeit, anhand von Bibelarbeiten und cheapest cheap viagra in Arbeitsgruppen. Ein Vortrag von Dr. Reinhard Böttcher – der als Theologe in Papua-Neuguinea, in der Diakonenschule Rummelsberg und beim Lutherischen Weltbund gearbeitet hatte – lieferte die wissenschaftliche Grundlage: Seiner Meinung nach hängen Diakonie und Mission eng zusammen, da beide den grundlegenden Auftrag der christlichen Kirche erfüllen, nämlich die weltweite Bezeugung des Evangeliums.

 

Daniela Obermeyer
Eingestellt am 16.11.2010


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