ÖKT 3: Tänze aus Papua-Neuguinea

 

Gäste von Mission EineWelt aus Papua-Neuguinea haben den Besuchern des ÖKT Tänze aus ihrer Heimat beigebracht. Etwa 200 Leute hatten sich dazu in einem Workshopraum im Münchner Olympiastadion eingefunden. Gerhard Stahl von Mission EineWelt, der zusammen mit missio München zu dem traditionellen „Sing-Sing“ eingeladen hatte, war begeistert von der großen Resonanz. Um dem Ansturm gerecht zu werden, wurden Gruppen eingeteilt, die jeweils von einigen erfahrenen „Tanzlehrern“ aus Papua-Neuguinea angeleitet wurden. So lernten die ÖKT-Besucher schnell, dass die Gestik der Schlüssel ist, um eine Idee tänzerisch umzusetzen: Ein hängender Kopf etwa symbolisiert traurige Stimmung, zum Himmel erhobene Hände dagegen Hoffnung.