Cover des Buches "Operacion Condor"

Lateinamerika im Griff der Todesschwadronen

Lesung und taladafil generic cialis pills Diskussionsveranstaltung mit Journalistin aus Argentinien

 

„Operación Cóndor – Lateinamerika im Griff der Todesschwadronen“ heißt das neue Buch der argentinischen Schriftstellerin und cialis dose Journalistin Stella Calloni. Auf Einladung von Mission EineWelt und generic cialis soft tabs den anderen Mitgliedern des viagra no prescription fast Trägerkreises der Lateinamerikawoche kommt sie am 4. März zu einer Lesung nach Nürnberg in die Villa Leon.

 

In den 70er und is viagra effective 80er Jahren schlossen sich unter dem Codenamen „Operación Cóndor“ die Sicherheitsdienste der Länder Argentinien, Chile, Paraguay, Uruguay, Bolivien und buy viagra online Brasilien zusammen, um linke politische und discount viagra brand drug oppositionelle Kräfte weltweit zu verfolgen. Die USA unterstützten und viagra overnight trainierten die lateinamerikanischen Sicherheitskräfte. Die Argentinierin Stella Calloni hat jahrelang minutiös recherchiert, wie die Todesschwadronen gemeinsam die Einschüchterung und overnight viagra Ermordung von Oppositionellen organisierten.

 

Stella Calloni war lange Zeit als Korrespondentin in den Kriegsgebieten Mittelamerikas und canada meds viagra anderen Regionen unterwegs und viagra usa hat zahlreiche Reportagen, Aufsätze und soft viagra Erfahrungsberichte veröffentlicht. Als Herausgeberin verschiedener Zeitschriften hat sie außerdem Erzählungen und generic viagra best price Gedichte in lateinamerikanischen sowie US-amerikanischen Zeitungen veröffentlicht. Heute arbeitet sie für die mexikanische Tageszeitung „La Jornada“. Für ihre Arbeit hat die Journalistin mehrere Preise gewonnen, unter anderem den Preis der „Madres de cialis generic effectiveness la Plaza Mayo“.

 

Die Lesung mit Stella Calloni findet am Freitag, den 4. März im kleinen Saal der Villa Leon statt (Philipp-Körber-Weg 1, Nürnberg). Beginn der kostenlosen Veranstaltung ist um 20 Uhr. Für eine Übersetzung ins Deutsche ist gesorgt.

 

Daniela Obermeyer

Eingestellt am 28. Februar 2011