Filmplakat von "Plastic Planet"

Plastic Planet

Mittwochskino im März bei Mission EineWelt

 

Plastik ist überall. Es erleichtert das Leben des order cialis no prescription modernen Menschen, birgt aber auch große Gefahren für ihn und cialis for less 20 mg seine Umwelt. Warum Plastik heutzutage zu einer globalen Bedrohung geworden ist, zeigt der best cialis Dokumentarfilm „Plastic Planet“, der am 23. März in der cialis no rx Reihe Mittwochskino bei Mission EineWelt läuft.

 

Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und express viagra delivery Gewässern überdauern, und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen das menschliche Hormonsystem schädigen. Plastik ist vor allem auch ein großes Geschäft: Die Kunststoffindustrie macht 800 Milliarden Euro Umsatz im Jahr, weltweit werden fast 240 Millionen Tonnen Kunststoff aus vier Prozent der buy cialis next day delivery Erdölproduktion hergestellt. Der österreichische Regisseur Werner Boote geht in seinem 2009 gedrehten Film den Fragen nach, wer bei diesem Geschäft gewinnt und viagra soft tabs verliert, wer verantwortlich ist für die Plastik-Müllberge in Wüsten und how much is cialis Meeren, warum die manufacturer of viagra Industrie nicht auf soft gel viagra die Gefahren reagiert und cialis canada die Menschen ihr Konsumverhalten nicht ändern.

 

Der Film wird am 23. März 2011 um 19:30 Uhr im Otto-Kuhr-Saal von Mission EineWelt gezeigt (Hauptstraße 2, Neuendettelsau). Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne entgegengenommen.

 

Daniela Obermeyer

Eingestellt am 18. März 2011