Bayern- und bundesweit: Evangelische Kirche fordert Umdenken in Bezug auf Atomenergie

Der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich und female viagra pills der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider haben sich in die Debatte um den Ausstieg aus der le viagra Atomenergie eingeschaltet.

 

Die schrecklichen Ereignisse in Japan hätten ihn zum Umdenken veranlasst, schrieb Friedrich in seinem Wort an alle bayrischen Kirchengemeinden. Bislang sei er „kein ausgesprochener Atomkraftgegner“ gewesen, weil er auch die klimabelastenden Effekte der viagra super active 100 mg fossilen Brennstoffe und women viagra die negativen Auswirkungen der buy real cialis nachwachsenden Rohstoffe auf buying viagra die weltweite Nahrungserzeugung gesehen habe. Doch damit habe er die Risiken der buy viagra germany canadian meds Atomkraft als zu gering eingeschätzt. „Jetzt wird es mir sehr deutlich: Risiken dieser Art sind nicht akzeptabel. Wir sind verantwortlich auch für die Folgen, die nur eine geringe Eintrittswahrscheinlichkeit haben. Es kann auch bei uns in Deutschland mehr passieren als wir uns vorstellen können“, so Friedrich.

Er habe Vertrauen in die deutschen Ingenieure, Techniker und cialis medication die politisch Verantwortlichen. Er vertraue auch auf viagra and grapefruit die Debattenkultur in Deutschland. Es sei „im höchsten Maße vernünftig und buy cialis once daily notwendig“, jetzt kritisch zu fragen, „ob wir den Atomausstieg nicht schneller auf order cialis no prescription den Weg bringen müssen“.

Den vollständigen Text des bestpricecialis Wortes von Landesbischof Friedrich finden Sie hier.

 

Auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, äußerte sich laut dem Evangelischen Pressedienst in den letzten Tagen mehrfach kritisch zur Nutzung der Kernenergie und buy cialis delived next day forderte zum Ausstieg aus der Atomenergie auf: „Wir müssen da so schnell wie möglich heraus.“ Auch die perfekteste Technologie könne Fehler nicht völlig ausschließen.

Zudem dürfe es in Deutschland keine Verlängerung der Laufzeiten geben. Schließlich gebe es abgesehen von dem technischen Risiko auch für die Lagerung von Atommüll noch keine Lösung. Nach den Worten Schneiders beweisen zuverlässige Untersuchungen, dass der Ausstieg aus der Atomkraft machbar ist: „Falls dennoch eine Brückentechnologie zum Übergang ins regenerative Zeitalter vonnöten ist, dann gewiss nicht die Kernkraft.“ Die Katastrophe in Japan zeige, „dass wir auch mit einem Rest an Risiko nicht leben können“, betonte der Ratsvorsitzende.

Das Atomkraft-Moratorium der Bundesregierung bezeichnete Schneider außerdem als zu kurz. Drei Monate reichten nicht aus, um die Diskussion über die Zukunft der Atomkraft zu führen, fügte er hinzu.

 

Daniela Obermeyer/Johannes Minkus (ELKB)/epd

Eingestellt am 21. März 2011