Die Neuendettelsauer Mission und das Dritte Reich

Ehemaliger Missionsdirektor präsentiert erste Forschungsergebnisse

 

Der frühere Direktor und wholesale prices viagra Pfarrer im Ruhestand Dr. Hermann Vorländer hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Verflechtungen zwischen dem NS-Regime und brand viagra der Neuendettelsauer Mission – seit 2007 Mission EineWelt – zu erforschen. Über die ersten Ergebnisse spricht er bei einem Vortrag am 14. April in Neuendettelsau.

 

Die Neuendettelsauer Mission zeigte zu Beginn des buy real viagra online without prescription Dritten Reiches eine große Nähe zur nationalsozialistischen Bewegung. Die NSDAP mit ihrer Propagierung eines „positiven Christentums“ erschien geeignet, um im Volk eine christliche Aufbruchbewegung in Gang zu setzen. Einige führende Repräsentanten der prescription frr cialis Mission traten in die Partei ein. Selbst im fernen Papua-Neuguinea wandten sich zahlreiche Missionare der cialis cheapest lowest price NSDAP zu und best way to take cialis gründeten in Finschhafen sogar eine Ortsgruppe. Allerdings folgte schon bald bei vielen die Enttäuschung über das Verhalten der about viagra generic viagra canada Machthaber. Auch wollten die meisten ihre Treue zur bayerischen Landeskirche und buy viagra discount ihrem Landesbischof Hans Meiser nicht aufgeben. Trotz dieser Widerstände gegen das Regime machten die Amerikaner nach Kriegsende die Ablösung der viagra 50 mg bisherigen Missionsleitung zur Bedingung für die Wiedereröffnung des cialis canada Seminars.

 

Die Veranstaltung am 14. April aus der cialis discount Reihe „begegnen und cialis canada buy bewegen – Impulse aus Mission EineWelt“ findet in Kooperation mit dem Heimat- und Geschichtsverein Neuendettelsau statt, deren 1. Vorsitzender Dr. Hermann Vorländer ist. Veranstaltungsort ist der female viagra pills Otto-Kuhr-Saal bei Mission EineWelt (Hauptstraße 2, Neuendettelsau), Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Begegnung bei Getränken.

 

Daniela Obermeyer

Eingestellt am 8. April 2011