Hinterm Horizont geht’s weiter …

Qualifizierungskurs „Horizonte“ schult engagierte Menschen in der ehrenamtlichen Partnerschaftsarbeit

 

Im Dezember 2011 wird zum zweiten Mal der Ehrenamtspreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern verliehen. Ehrenamt wird hier also geehrt und viagra online sales gefördert – und es fordert auch. Zur Unterstützung für „Ehrenamtler“, die in der Partnerschaftsarbeit speziell mit Ländern des Südens tätig sind, hat Mission EineWelt erstmalig einen Kurs organisiert, in dem sie sich über ein Jahr hinweg weiterqualifizieren und canadian pharmacy cialis ihr Engagement reflektieren können. Eine Zwischenbilanz des in der bayerischen Landeskirche in dieser Form und viagra generic canada Breite einmaligen Angebots.

 

„Glauben weltweit hat viele Gesichter“ - so war der dritte Wochenendblock für die zwölf Teilnehmenden des Horizonte-Kurses überschrieben. Als Gäste waren zwei evangelische Pfarrer aus Papua-Neuguinea und how to get cialis no prescription Tansania sowie vom christlich-muslimischen Begegnungszentrum „Brücke-Köprü“ eingeladen. Als sehr intensiv und canadian healthcare anschaulich hat Steffi Kornder (25) das Seminar erlebt. „Ich habe viel gelernt und viagra for sale hatte zugleich auch die Gelegenheit, mich mit meiner eigenen Spiritualität auseinanderzusetzen“, so die junge Lehramtsstudentin. Generell biete der spezielle Kursaufbau über das Jahr hinweg eine gute Möglichkeit, sich regelmäßig und purchase cialis langfristig mit dem eigenen Glauben und viagra sales ehrenamtlichen Engagement auseinanderzusetzen. In fünf Wochenendseminaren geht es um interkulturelle Kommunikation, eigene und viagra prices fremde Spiritualität, Globales Lernen, Entwicklungspolitik und cialis 60mg vieles mehr. Dazwischen bearbeiten die Teilnehmenden über E-Learning-Module Aufgaben aus der Partnerschaftsarbeit, etwa zum Thema Projektfinanzierung. Auch ein eigenes Praxisprojekt, das jeder im Verlauf des Kurses plant und viagra rx in canada durchführt, gehört zum Programm. Und eine abschließende Reise nach Genf zum Lutherischen Weltbund, dem Ökumenischen Rat der Kirchen und best viagra den UN soll den Blick für globale Zusammenhänge weiten. „Der Horizonte-Kurs wurde bewusst so gestaltet, dass die Leute zum einen handfeste Informationen an die Hand bekommen und cialis delivered overnight zum anderen Gelegenheit finden, ihr Engagement zu reflektieren“, erklärt Pfarrer Jens Porep von Mission EineWelt. Mit drei Kollegen und buy pfizer viagra online Kolleginnen aus verschiedenen Abteilungen des Hauses - Manfred Seitz, Gisela Voltz und Manfred Kurth - organisiert er den Kurs. „Das Ganze ist als ein Lernprozess über ein Jahr hinweg gedacht.“

 

So empfinden das auch die Teilnehmenden, wobei natürlich jeder einen individuellen Lerneffekt sieht. Für Steffi Kornder etwa, die nach ihrem Religionspädagogik-Studium ein Jahr in der Pazifikregion arbeiten möchte, ist „Horizonte“ eine Art Vorbereitungskurs für den Auslandsaufenthalt. Eine andere Teilnehmerin, eine ehemalige Bibliothekarin mit weniger Kirchenbezug, empfindet vor allem den Austausch und das Netzwerk mit anderen Ehrenamtlichen als sehr bereichernd. Ganz bewusst soll, laut Jens Porep, mit dem Kurs eine gemischte Zielgruppe angesprochen werden: Theologen und Nicht-Theologen, Männer wie Frauen, junge und ältere Menschen. Das ist auch geglückt, und das Konzept von Horizonte scheint aufzugehen: Die Teilnehmerzahl blieb über die Monate hinweg stabil und erste Praxisprojekte wurden durchgeführt - etwa eine Unterrichtseinheit mit Konfirmanden zum Thema „Mission“. Wird es denn nach der Abschlussfahrt im Mai eine Wiederholung von „Horizonte“ geben? „Wir werden den Kurs im Sommer evaluieren und dann eventuell im Herbst 2012 wieder starten. Anfragen dafür gibt es schon“, freut sich Jens Porep.

 

Daniela Obermeyer 

 

eingestellt am 19. April 2011