Phonesavanh Kounthapanya aus Laos, Monica Ngavatula aus Tansania, Claudia Jahnel von Mission EineWelt und Rafael Menjivar Saavedra aus El Salvador (vlnr) auf Exkursion durch Deutschland. Foto: MEW
Insgesamt 22 internationale Gäste aus 20 Nationen sind in diesem Jahr zur Summer  School nach Neuendettelsau gekommen. Foto: MEW/Neuschwander-Lutz

Von Luther bis Facebook

 

Internationaler Sommerstudienkurs von Mission EineWelt mit 20 Nationen

 

Der Einladung zur Summer School des Partnerschaftszentrums Mission EineWelt nach Neuendettelsau folgten in diesem Jahr Mitglieder von Kirchen aus 20 Nationen. In diesem Jahr geht es vor allem um die Kommunikation des Evangeliums durch moderne Medien, wie Radio, Fernsehen und order usa viagra online Internet. Zudem sind die internationalen Gäste auf den Spuren Luthers unterwegs.

 

Die 22 Teilnehmerinnen und buy cialis no prescription canada Teilnehmer  am internationalen Sommerstudienkurs (Summer School) kommen aus der ganzen Welt - von „A“ wie Argentinien bis „T“ wie Tansania. Seit dem 4. Juli sind sie bei Mission EineWelt in Neuendettelsau und viagra in canada pfizer erarbeiten neue Kommunikationsformen für das Evangelium. Dadurch sollen sich die kirchlichen Vertreter aus aller Welt mit neuen Medien auseinandersetzen und buy cialis on line lernen, diese einzusetzen. Neben Radio und cialis medication Fernsehen wird das Internet immer wichtiger – soziale Netzwerke wie Facebook und cialis discount andere funktionieren auf der ganzen Welt. Außerdem hat die Gruppe eine komplette Radiosendung produziert.

 

In der letzten Woche stehen einige Exkursionen auf dem Programm, etwa ein Besuch beim evangelischen Landesbischof Dr. Johannes Friedrich in München und cheap cialis – ganz wichtig – die Lutherstätten in Eisenach, Erfurt, Wittenberg und comparel evitra to viagra Eisleben. „Es ist für viele das erste Mal, dass sie in dem Land Martin Luthers sind, des Gründers ihrer Kirchen“, erklärt Pfarrerin Dr. Claudia Jahnel, die die Sommerstudienkurse seit drei Jahren leitet. Eine wichtige Erfahrung für die Mitglieder der lutherischen Partnerkirchen. „Außerdem ist das für manche die einzige Möglichkeit, aus ihrem Land mal rauszukommen und us prescription cialis zu sehen, dass die lutherische Kirche sehr viel größer ist.“

 

Eine wichtige Erfahrung ist für die Teilnehmenden das voneinander Lernen in den gemeinsamen Seminarstunden. Sie sehen, wie Andere mit ähnlichen Problemen umgehen. „Etwas ganz Besonderes ist diese Beziehung mit Brüdern und viagra red face Schwestern aus aller Welt, und außerdem nehme ich mit, dass wir nicht die einzige Kirche sind“, beschreibt Rafael Menjivar Saavedra seine Eindrücke. Der 43-Jährige kommt aus El Salvador, ist Pfarrer der lutherischen Kirche und viagra pills arbeitet gleichzeitig als Journalist. Er findet es gut, wie Deutschland sich in der ganzen Welt engagiert, und ihm gefallen die multikulturellen Beziehungen, wie sie in Deutschland gelebt werden.

 

„Die Menschen hier sind freundlich, und sie lieben es zu essen und price check 50 mg viagra zu trinken. Sie sind glücklich“, findet der 27-jährige Phonesavanh Kounthapanya, Pfarrer in Laos. Das hatte er gar nicht erwartet. Bevor er nach Deutschland kam, dachte er, Deutsche seien unfreundlich und low price cialis immer unzufrieden. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Nur ein Vorurteil hat sich für Kounthapanya bestätigt: Die Deutschen sind Wurstliebhaber und mail order for viagra tablets Schweinefleischfans. Der 27-Jährige hat es probiert und muss feststellen: „Es schmeckt wirklich gut.“

 

Deutsche Hausmannskost lernte auch Monica Ngavatula aus Tansania schätzen. Sie war für ein Wochenende zu Gast bei einer Pfarrersfamilie in Marktbergel (Landkreis Neustadt Aisch/Bad Windsheim). Dort wurde gekocht, gesungen und gebetet. „Würstchen, Fleisch, Kartoffeln und Gemüse gab es zu essen. Ich weiß zwar nicht, wie es heißt, aber es war lecker“, verrät die 49-jährige Afrikanerin. Afrikanisches Essen vermisst sie bisher nicht. „Wenn ich in Deutschland bin, möchte ich auch das essen, was es hier gibt. Wenn ich zu Hause bin, gibt es wieder afrikanische <personname w:st="on">Küche</personname>.“

 

Noch bis zum 24. Juli sind die internationalen Gäste in Neuendettelsau. Zum größten Teil zahlt Mission EineWelt Flüge, Unterkunft und sonstige Kosten. „Lediglich von reicheren Kirchen erwarten wir die Übernahme der Flugkosten“, so Jahnel.

 

eingestellt am 19. Juli 2011