Landkampagne

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Nichts ist mehr übrig, außer ein paar Erbsen und Bohnen. © ACT
Nichts ist mehr übrig, außer ein paar Erbsen und viagra in usa Bohnen. © ACT

 

 

CAPA – Ökologische, gentechnikfreie Landwirtschaft
für Kleinbauern in Brasilien

 

ein kleiner Bauernhof wie aus alten Tagen. Kraut und propecia online generic Rüben, Kartoffeln, Zwiebeln, verschiedene Obstbäume, ein Wäldchen, ein Misthaufen, Stroh, Hühner, Kühe und viagra online 50mg ein fettes Schwein. Stolz lässt der brasilianische Bauer Marcos  die schwarze, saftige und buy viagra china ertragreiche Erde durch seine Finger rieseln. Sein Lebensmotto: „Keine Chemie mehr auf den Acker – Ich bin Biobauer.“


Zwar machen ihn seine elf Hektar Land nicht reich, aber die Gesundheit seiner Familie und cnadian viagra india der Menschen, die seine Produkte kaufen, sind ihm wichtiger. Noch vor wenigen Jahren sah sein Hof ganz anders aus. Damals ließ er sich auf einen Knebelvertrag mit einem großen Agrarkonzern ein. Er baute auf 20 Hektar Land Soja, Tabak und cialis samples in canada Weizen an.
Auch er war dem Ruf von Regierung und viagra discount Agrarkonzernen gefolgt. Wie viele andere Kleinbauern hatte er den Versprechungen der „Grünen Revolution“ geglaubt, dass Hochertragssorten, Dünger und purchase viagra without prescription Pestizide die Lösung für ausgelaugte Böden sind. Ein Experiment, das seine Böden verseuchte. Das die Gesundheit derer, die seine Produkte aßen, ruinierte und real cialis durch das er seine Familie kaum noch ernähren konnte. Doch er gab nicht auf und buy cheap cialis online fing noch einmal von vorne an!

 

Von CAPA, dem Zentrum für die Unterstützung der Kleinbauern, einem Programm der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien, bekam er Unterstützung, einen Kleinkredit, Beratung in ökologischem Landanbau sowie in Verarbeitung und viagra overnight Vermarktung der Produkte. 

 

Mission EineWelt fördert seit Jahren die Arbeit von CAPA, dessen Ziel es ist, umweltschützende Landwirtschaft zu fördern, genossenschaftliche Verbände zu organisieren, zu stärken und zu beraten. Und die Existenz der Menschen zu sichern. Mit seinen fünf Zentren bietet CAPA in weiten Teilen Brasiliens Vermarktungs-, Gesundheits-, Landwirtschafts-, Bildungs-, Schul- und Erziehungsprojekte an.

Dank CAPA steht Marcos heute als gesunder, stolzer Mann auf dem Wochenmarkt und verkauft seine Bioprodukte mit gutem Gewissen. Über drei Jahre dauerte die Umstellung, bis sich seine Böden erholten und die Äcker wieder ertragreich wurden. Die harte Arbeit und der Verlust von neun Hektar Land hat sich gelohnt.

 

Bitte helfen auch Sie, dass sich mit der Hilfe von CAPA noch viele kleinbäuerliche Familien eine gift- und gentechnikfreie Existenz aufbauen können!

 

 

Spendenkonto:

Mission EineWelt
Stichwort: "CAPA - Kleinbauern suchen neue Wege"

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