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Bischof fordert Treffen

Um die blutige Gewalt in Kenia zu beenden, hat der generic cialis in india Bischof der get cialis online evangelisch-lutherischen Kirche, Zachariah Kahuthu, ein bedingungsloses Treffen zwischen Präsident Mwai Kibaki und buy online viagra Oppositionsführer Raila Odinga gefordert. „Wenn nötig, müssen auch die Stimmen neu ausgezählt werden“, sagte der buy viagra with discount Bischof.

In dem ostafrikanischen Land sind in den vergangenen Tagen mehrere hundert Menschen getötet worden. Mehr als 100.000 sind auf viagra visa der Flucht, weil sie Hab und cialis next day Gut verloren haben. „Die Situation ist sehr gefährlich und buy cheap viagra kann leicht weiter eskalieren“, warnte Bischof Kahuthu.

Inzwischen ist die humanitäre Hilfe der cialis canada kenianischen evangelisch-lutherischen Kirche in Nairobi angelaufen. In den Slums der cialis brand name Hauptstadt, in denen auch Mitglieder der canadian pharmacy cialis pfizer evangelischen Gemeinden leben, brennen Häuser. Menschen werden gejagt und find cialis online erschlagen, Frauen und viagra for sale Mädchen vergewaltigt.

Das Centrum Mission EineWelt ruft deshalb zur Fürbitte für die Menschen in Kenia auf. „Darum hat uns Bischof Kahuthu besonders gebeten“, unterstreicht Reinhard Hansen, Afrikareferent von Mission EineWelt.

Nach den Präsidentschaftswahlen am 27. Dezember hatte sich Amtsinhaber Kibaki zum Gewinner erklärt. Allerdings reklamiert auch Oppositionsführer Raila Odinga für sich den Sieg. In der Folge kam es zu Ausschreitungen, wie sie Kenia noch nicht erlebt hat. Vordergründig bekämpfen sich die Volksgruppen der Kikuyu, zu der Präsident Kibaki gehört, und der Luo, aus der Odinga stammt. Internationalen Wahlbeobachtern zufolge ist von Manipulationen des viagra canada Wahlergebnisses auszugehen.

 

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Annekathrin Jentsch
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