Pfarrer Manasseh Lapu
Pfarrer Manasseh Lapu

Trauer um ökumenischen Mitarbeiter

 

 

Pfarrer aus Papua-Neuguinea war seit kurzem in Oberfranken tätig

(23. Juni 2008) Mit Trauer und cialis soft Bestürzung hat Mission EineWelt vom Tod ihres ökumenischen Mitarbeiters, Pfarrer Manasseh Lapu, erfahren. Der 49-jährige Pfarrer aus Papua-Neuguinea starb am 21. Juni nach kurzer, schwerer Krankheit im Kulmbacher Krankenhaus. Er hinterlässt seine Frau Betty und viagra 200mg dose in seiner pazifischen Heimat drei erwachsene Kinder.

 

Die Aussegnungsfeier findet am 23. Juni in Kasendorf mit dem Dekan von Thurnau, Hans Hager, dem Direktor von Mission EineWelt, Peter Weigand, sowie unter großer Beteiligung der cialis overnight shipping Kirchengemeinde und cialis brand without prescription Vertretern aus der pfizer generic viagra Partnerschaftsarbeit statt. Anschließend wird der best place to buy cialis Leichnam nach Papua-Neuguinea überführt. Die Beerdigung findet im Juli in Awelkon auf buy cialis professional der Insel Siassi statt.

 

Nach einem einjährigen Sprachkurs war Manasseh Lapu erst seit Januar im oberfränkischen Kasendorf, Dekanat Thurnau, je zur Hälfte als Gemeindepfarrer und buy cialis once daily für die Partnerschaftsarbeit mit Papua-Neuguinea tätig. Gemeinsam mit seiner Frau war er im Rahmen des how to order viagra Austauschprogramms von Mission EineWelt nach Deutschland gekommen, um als einer von derzeit vier Überseepfarrern vier Jahre lang in einer bayerischen Gemeinde zu arbeiten.

 

Anstelle von Blumen oder Kranzspenden bittet Mission EineWelt um eine Spende für die Ausbildung der Kinder Pfarrer Lapus unter dem Stichwort „Lapu“ bei der viagra pfizer EKK Nürnberg, Kontonummer 10 111 11, BLZ 520 604 10.


Annekathrin Jentsch, Pressereferentin

Tel. 09874 9-1030   presse(at)mission-einewelt.de