Teilnehmerinnen der Frauenkonferenz in Papua-Neuguinea

Zeichen von Geben und Nehmen

 Frühere Missionarinnen mit Kollekte aus Papua-Neuguinea bedacht

 

(24. Oktober 2008) Mit einer Kollektenspende über 750 Euro haben sich Frauen aus Papua-Neuguinea für das Engagement der früheren bayerischen Missionarinnen in ihrer Heimat bedankt. „Wir wollen nicht nur etwas aus Bayern bekommen, sondern auch etwas an die zurückgeben, die hier so viel für uns getan haben“, hieß es zur Begründung.

 

Das Geld sowie die selbst hergestellten Geschenke wie Netzsäcke (Bilums) und Ketten sollen den mittlerweile betagten Seniorinnen zugute kommen: Gedacht ist an gesellige Kaffeerunden, bei denen gemeinsame Erinnerungen an die Zeit in Neuguinea ausgetauscht werden können.

 

Die Kollekte war bei einer Frauenkonferenz gesammelt worden, die Mitte September in der Nähe von Madang stattfand. 1.000 Frauen aus sämtlichen 17 Kirchenkreisen (Distrikten) der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Papua-Neuguinea (ELC-PNG) waren auf teils langen Wegen angereist: per Bus, Lastwagen, Schiff oder auch zu Fuß. Viele hatten sich die Reisekosten und die Teilnahmegebühr schwer erarbeiten müssen. Als Gäste waren bei der Frauenkonferenz auch eine sechsköpfige bayerische Delegation geladen.

 

 

Eindrücke von der Frauenkonferenz in Papua-Neuguinea

Eine Frau gibt ihre Kollekte
Eine Frau gibt ihre Kollekte.
Eine bayerische Frauendelegation unter Leitung von Pfarrerin Ulrike Hansen von Mission EineWelt (vorn links) war auch zu Gast
Eine bayerische Frauendelegation unter Leitung von Pfarrerin Ulrike Hansen von Mission EineWelt (vorn li.) war auch eingeladen.
Feldarbeit ist Frauensache
Feldarbeit ist Frauensache.
Leckere Mahlzeiten für 1.000 Frauen
Lecker und einfach - Mahlzeiten für 1.000 Frauen


Annekathrin Jentsch, Pressereferentin

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