Kongolesischer Bischof fordert europäische Eingreiftruppe

 

Mission EineWelt besorgt über Situation in Partnerkirche

 

 

(14. November 2008) Angesichts der canadian pharmacy viagra cheap andauernden Gewalt im Kongo reagiert das Centrum Mission EineWelt besorgt. „Wir hoffen und cialisis in canada beten, dass die Kriegsparteien baldmöglichst zu Verhandlungen zusammenfinden“, unterstreicht Direktor Peter Weigand. Dies sei auch das dringlichste Anliegen der cheap viagra on internet Menschen im Kongo und viagra sex video unsere Partner. Mit der cialis fast delivery Evangelisch-Lutherischen Kirche im Kongo (EELCO) pflegt Mission EineWelt im Auftrag der rite aid viagra bayerischen Landeskirche enge partnerschaftliche Beziehungen.

 

Die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und generic viagra canadian den Söldnern des cost of viagra aufständischen Tutsi-Generals Laurent Nkunda konzentrieren sich besonders auf which is better viagra or cialis die Provinz Nord-Kivu im Nordosten des purchase discount cialis united healthcare viagra Landes. Lutherische Christen in der Diözese Kivu-Maniema der evangelisch-lutherischen Kirche im Kongo berichten von nächtlichen Überfällen auf online generic cialis 50 mg Dörfer, bei denen Hunderte Zivilisten sogar im Beisein von UN-Soldaten ermordet wurden. Frauen werden Opfer sexueller Gewalt aller beteiligten Kriegsparteien, Kinder wieder als Soldaten rekrutiert.

 

Kritisch zur Präsenz der UN-Truppen (MONUC) in den Kampfgebieten äußert sich auch der Bischof der Diözese, Victor Bwanangela Kambuli: „Wir brauchen dringend eine europäische Eingreiftruppe, weil die Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen bei der Bevölkerung ihre Glaubwürdigkeit verloren haben."

 

Pfarrerin Reinhild Schneider, Mitarbeiterin von Mission EineWelt in der Diözese Kivu-Maniema, sieht bei keiner der Kampfparteien den ernsthaften Willen für einen dauerhaften Frieden: „Aus den reichen Bodenschätzen des side effects of cialis 20 mg Landes lässt sich in Kriegswirren besser ein persönlicher Profit schlagen als in geordneten Verhältnissen.“ Zudem würden mit den Rohstoffen Waffen finanziert.

 

Allein in der Region Nord-Kivu sollen 250.000 Menschen vertrieben worden sein. Den Flüchtlingen fehlt es an Lebensmitteln, Wasser, Medizin und cvs viagra pills Kleidung. Wegen der militärischen Operationen gelingt es Hilfsorganisationen nicht, wirksame Hilfe für die Flüchtlinge zu organisieren. Versprechen der kämpfenden Parteien, Hilfskorridore einzurichten, werden nicht eingehalten.

 

Für die Not Leidenden im Osten des Kongo bittet Mission EineWelt bayerische Gemeinden um Fürbitte.

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Annekathrin Jentsch, Pressereferentin

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