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„Club der guten Hoffnung“ eröffnet

 

Ökumenische Aktion gegen Jugendgewalt in Südafrika

 

(20. November 2008) In München und Kapstadt ist am 17. November der „Club der guten Hoffnung“ eröffnet worden. Die ökumenische Aktion wirbt mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft 2010 für Projekte gegen Jugendgewalt in Südafrika. Gleichzeitig fördert sie den Austausch zwischen Jugendlichen in Deutschland und Südafrika.  

„Wir wollen vor allem junge Menschen hierzulande für die Gewaltproblematik in Südafrika sensibilisieren und sie einladen, sich für ein friedliches Südafrika einzusetzen“, erklärte der Präsident von missio in München, Pater Eric Englert (osa).

Träger der Aktion sind das Internationale Katholische Missionswerk missio in München, Mission EineWelt, das Evangelisch-Lutherische Missionswerk in Niedersachsen sowie das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW). Zu den Partnern in Südafrika zählen der Orden der Salesianer, die Erzdiözese Kapstadt und evangelische Träger von Kinder- und Jugendprojekten. In Bayern wird der „Club" vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus unterstützt.

Club der guten Hoffnung

Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber lobte den Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern aus Bayern und Kapstadt, die sich per Videokonferenz im Haus missio in München und am Institut der Salesianer im Kapstadt kennenlernen. Live per Videokonferenz war Nelly Burrows vom Institut der Salesianer in Kapstadt zugeschaltet. Sie berichtete über Hilfsangebote für benachteiligte Jugendliche, die durch den „Club“ unterstützt werden. „Beim Abbau von Aggressionen und bei der sozialen Integration spielen Seelsorge und Orientierung, aber auch Fußball eine zentrale Rolle“, erklärte Burrows.

 

Die Vernetzung von Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika fördert der „Club der guten Hoffnung“ durch Angebote von Unterrichtsmaterialien für Schulen sowie einen „Fan-Blog“ und den Wettbewerb „Poems of good hope“. Mit Hilfe einer Kommunikationsplattform unter www.club-der-guten-hoffnung.de von IBM können sich Jugendliche beider Kontinente vernetzen und miteinander in Dialog treten.

 

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