Zentralamerikanische Kleinbauern werden mit ihrer nachhaltigen Landbewirtschaftung von den lutherischen Kirchen unterstützt.
Zentralamerikanische Kleinbauern werden mit ihrer nachhaltigen Landbewirtschaftung von den lutherischen Kirchen unterstützt.

Kirchen in Zentralamerika für die Armen und die Umwelt

 

 

Lateinamerikareferent von Mission EineWelt appelliert auch an Verbraucher

 

 

Auf die soziale und purchase viagra online canada ökologische Rolle der lutherischen Kirchen in den Ländern Zentralamerikas hat der Lateinamerikareferent von Mission EineWelt hingewiesen. „Die Kirchen stehen ein für die Armen und die ausgebeutete Natur“, sagte Hans Zeller, der Anfang Mai die Partnerkirchen in Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua und buy propecia online paypal Costa Rica besuchte.

 

So lautet etwa die Botschaft des Bischofs von El Salvador, Medardo Gomez: „Wir bauen einen Sozialismus des 21. Jahrhunderts auf, in dem nicht mehr das Kapital, sondern der Mensch im Mittelpunkt steht.“ Damit grenzt er sich deutlich vom Neo-liberalismus ab, der in Zentralamerika gerade die ärmere Bevölkerung ausbeutet. Um Kleinbauern zu helfen und canada viagra generic eine nachhaltige Bewirtschaftung zu fördern, unter-stützt seine Kirche beispielsweise biologische Anbauprojekte in Mischkulturen. „Der Gewinn für die Umwelt kann nicht hoch genug geschätzt werden“, lobt Pfarrer Zeller, der auch Agraringenieur ist.

 

Im Nachbarland Costa Rica, dem weltweit größten Ananas-Exporteur, dominieren dagegen riesige Plantagen. Eine davon hat Zeller besucht, wo auf cialis tablets 4.000 Hektar täglich 170.000 Früchte produziert werden. Damit die Ananas über weltweite Konzerne wie Dole oder Del Monte billig in amerikanischen oder europäischen Supermärkten landen, werden sie alle zwei Wochen für ein schnelleres Wachstum und how to get cialis in canada gegen Pilzbefall gespritzt. Bereits nach einem Jahr sind sie dann ausgereift. „Normalerweise dauert das zwei Jahre“, weiß Zeller. Zudem laugten die Mono-kulturen den Boden aus, Dünger und cheapest viagra uk Pestizide verseuchten ganze Landstriche auf viagra cost Jahrzehnte.

 

Die fatalen Folgen für die Umwelt, aber auch die Ausbeutung der Arbeiter werden außer Acht gelassen, kritisiert der Lateinamerikareferent. Meist arbeiten illegale Migranten aus Nicaragua ohne ausreichende Schutzkleidung auf buy cialis den Plantagen: Bis zu 15 Stunden schuften sie täglich für einen Stundenlohn von 1,50 US-Dollar.

 

Für Zeller ist klar: „Die Weltwirtschaft und canadian pharmacy cialis unser Wohlstand gehen auf Kosten der Menschen und cialis overnight delivery Umwelt in den ärmeren Ländern des Südens.“ An die Adresse der deutschen Verbraucher appelliert er deshalb, Ananas und female viagra wiki andere exotische Früchte als Luxus anzusehen und buy viagra lowest price nur einmal im Monat die teurere Bio-Ananas zu kaufen. „Die macht ein gutes Gewissen und iri-asia.net/propecia-free-samples/ schmeckt auch besser.“

 

 

Annekathrin Jentsch, Pressereferentin

 

 

eingestellt am 25. Mai 2009

 


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